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Steine

Heilsteine und ihre Wirkung

Fast jeder von uns hat irgendwelche Steine in der Tasche oder auf der Fensterbank. Aber wie wir „sogenannte Heilsteine“ effektiv und wirkungsvoll bei vielen körperlichen und seelischen Problemen selbst nutzen können, wissen die wenigsten Menschen. Die Kraft der Steine wirkt über Farbe, Form und ihre spezifische Schwingung. Ähnlich wie die Homöopathie ist auch die Steinheilkunde eine Informationstherapie. Der Organismus erhält Impulse, die seine Selbstheilungskräfte anregen.

Vorausgeschickt sei übrigens der Hinweis, dass es sich bei diesen Zeilen nicht etwa um eine Bewerbung dieser Steine gehen soll, sondern ausdrücklich nur um eine Information darüber. Das Landgericht Hamburg befand nämlich in einem Urteil vom 21. August 2008 (Az.: 327 O 204/08), dass das Bewerben von Heilwirkungen von Steinen und die Bezeichnung derselben als „Heilsteine“ unlauterer Wettbewerb ist, selbst wenn auf den fehlenden wissenschaftlichen Nachweis der heilenden Wirkung hingewiesen wird. Begründet wurde das Urteil damit, dass es keine Hinweise auf eine krankheitsvorbeugende oder heilende Wirkung der Steine gebe und eine solche Bezeichnung den potentiellen Kunden irreführe. Das wollen wir selbstverständlich berücksichtigen.

Als Heilsteine oder Gesundheitssteine werden anorganische oder fossile Substanzen, vor allem Minerale bezeichnet, die bei Krankheiten angeblich eine heilende Wirkung haben oder das Befinden verbessern sollen. Diese Effekte sollen nach „Reinigung“ und „Aufladung“ der Heilsteine durch Auflegen auf betroffene Körperteile, Aufstellen größerer Steine, Einlegen in Wasser oder Cremes oder das Tragen am Körper erzielt werden können.

Steine wirken über ihre Farben, ihre Form und die in ihnen enthaltenen Mineralien auf den Menschen ein.
Die erste schriftliche Erwähnung über die Verwendung von Heilsteinen stammt aus dem Mittelalter (De Lapidibus des Pseudo-Aristoteles), später schrieb auch Hildegard von Bingen darüber. "Heilsteine" waren im Mittelalter allerdings eher bestimmte, auffällige Dolmen oder Steindenkmäler, zu denen man heilungssuchend pilgerte.  Die Steinanwendung kann zu den "energetischen" Methoden der Alternativmedizin gezählt werden. Die Ratgeberliteratur listet zahlreiche Mineralien und deren zugeschriebene Wirkungen auf, meist Quarzvarietäten wie Amethyst, Onyx oder Opal, aber auch Malachit, Hämatit und viele andere.

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